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30.03.2018, 15:48 Uhr | Senioren-Union der CDU Deutschlands
Industrie 4.0: Invasion der Jobräuber?
Viele Menschen stellen sich besorgt die Frage, ob die intelligenten Maschinen der vierten industriellen Revolution sich verheerend auf die Beschäftigung auswirken werden. Schließlich haben Nichtregierungsorganisationen wie das Weltwirtschaftsforum (WEF), Unternehmensberatungen wie PwC oder auch Finanzinstitute wie die Bank of England inzwischen Berichte vorgelegt, in denen sie zu dem Schluss kommen, dass eine durch Künstliche Intelligenz (KI) bedingte Automatisierung in den nächsten Jahrzehnten Millionen Jobs kosten könnte. PwC beispielsweise geht davon aus, dass in Deutschland bis Anfang der 2030er-Jahre 35 Prozent aller Jobs durch KI-Algorithmen, Roboter und automatisierte Systeme ersetzt werden könnten.
Berlin - Aber es ist sehr schwierig zu ermessen, in welche Richtung sich KI entwickeln wird. Niemand weiss, wozu maschinelle Intelligenz in sechs Monaten, geschweige denn in zehn Jahren fähig sein wird. Industrielle Revolutionen sind ja grundsätzlich nichts Neues. Auf die erste, die mechanische Revolution im Zeichen von James Watts Dampfmaschine, folgte erst die der Elektrizität und der elektrischen Maschinen von Nikola Tesla und Thomas Edison und dann die digitale Revolution mit den Rechenmaschinen von Konrad Zuse, John von Neumann und Alan Turing. All diese technologischen Umwälzungen haben sich auf die Beschäftigung ausgewirkt, aber eines war ihnen gemein: Die neuen Maschinen neigten auch zur Schaffung neuer Jobs.

Lesen Sie in der soeben erschienenen Ausgabe von Souverän, dem Mitgliedermagazin der Senioren-Union, von Robotern, die künftig Pizza oder Sushi ausliefern werden, die als unermüdliche Wartungstechniker agieren, oder als Leiharbeiter Produkte sortieren und Qualitätskontrollen durchführen. Lesen Sie auch, welchen Herausforderungen sich die Politik vor diesem Hintergrund stellen muss, damit es keinen «Blindflug» der Regierungen in die nächste industrielle Revolution gibt.
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