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21.09.2022, 14:50 Uhr
Helge Benda: Schwarz-grüner Koalitionsvertrag hat Senioren im Blick
Helge Benda, Landesvorsitzender der Senioren-Union in NRW pauderte aus dem Nähkästchen. Als Verteter für die Belange der Seniorinnen und Senioren hatte er an den Koalitionsverhandlungen der CDU und der Grünen teilgenommen. Insgesamt 70 Punkte identifizierte er im Koalitionsvertrag, den die schwarz-grüne Landesregierung geschlossen hat, in denen die Interessen der älteren Generation berücksichtig werden.
Landesvorsitzender Helge Benda und Kreisvorsitzender Jürgen Zeller
Als Hauptreferent bei der Klausurtagung des Kreisvorstands der Senioren-Union hob Helge Benda hervor, dass die Koalitionsverhandlungen zwischen der CDU und den Grünen in einem guten und kollegialen Klima verlaufen seien. "Wir hatten eine wiklich gute Gemeinschaft, aber die Tage der Verhandlungen waren echt anstrengend. Ich habe dabei Erfahrungen gemacht, die ich nicht missen will", so Helge Benda.
Neben den Schwerpunkten "Wohnmodelle für die Zukunft" und "Nachhaltige Mobilität" standen alle Fragen um Gesundheit und Pflege im Mittelpunkt. Benda legte bei den Fragen des zukünftigen Verkehrs den Finger in die Wunde. Seniorinnen und Senioren seien häufig als Fußgänger:innen unterwegs, zunehmend auch mit Rollator. Für diese Gruppe der Verkehrsteilnehmer:innen müsse ausreichend Platz in den verschiedenen Verkehrsräumen vorgesehen werden. Dies geschehe in den aktuellen Diskussionen um Stadt- und Verkehrsplanung zu wenig. Auch müsse man - besonders im ländlichen Raum - die Möglichkeit von Bürgerbussen oder von "Bussen on demand" prüfen.
Bei den großen Problemfeldern von Gesundheit und Pflege sieht Benda die schwarz-grüne Landesregierung auf einem guten und zielführenden Weg: Gesundheitszentren in der Stadt und auf dem Land, eine gute Versorgung mit Krankenhäusern, die allerdings durchaus sanierungsbedürftig sind, der Einsatz von Gemeindeschwestern oder community health nurses, Telemedizin als Ergänzung zum Arzt "vor Ort", 300 Studienplätze für Landärzte, multiprofessionelle Teams für hochbetagte Patient:innen. Zu verbessern sie die Barrierefreiheit in der Medizin. Deshalb forderte er die Mitglieder des Kreisvorstandes auf: Machen Sie Ortstermine, sehen Sie sich die Situation vor Ort genau an und sagen Sie dann, wo der Schuh drückt. Verbesserungen gehen häufig von den Menschen aus, die sich unmittelbar in ihrer Stadt engagieren.
Fazit: Die Landesregierung ist in den ersten 100 Tagen gut unterwegs.


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